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Baskets verlieren 96:57 bei den Dragons
Verfasst von baskets am 20. Februar 2010 - 22:58.
Die Paderborn Baskets haben das erste Spiel unter ihrem neuen Headcoach Dirk Happe deutlich mit 96:57 bei den Artland Dragons verloren. Bester Scorer der Baskets war das 19jährige Talent Robert Huelsewede mit 13 Punkten.
Headcoach Dirk Happe schenkte in seinem Debüt Nico Simon, DeAndre Haynes, Sefton Barrett, Matt Terwilliger und Kevin Langford das Vertrauen und schickte diese Spieler als Starting Five auf das Parkett. Nach einem nervösen Beginn kassierten die Baskets nach ein 8:0-Run (5. Min). Coach Happe nahm daraufhin seine erste Auszeit, doch die Dragons spielten konsequent weiter wo sie aufgehörten hatten. Eine schwache Wurfquote der Baskets und eine starke der Dragons sorgten dann für ein 25:6 für die Gastgeber zum Ende des 1. Viertels.
Deutlich engagierter präsentierten sich nun die Baskets im 2. Viertel. So gelang Youngster Robert Huelsewede fünf Punkte. Malik Moore und Nico Simon trafen jenseits der 6,25m-Linie, die zu einer Auszeit der Niedersachsen zur Folge hatte (37:17, 14. Min.). In der Folgezeit konnten die Dragons ihren Vorsprung auf 24 Punkte erhöhen, die Dirk Happe als Grund für eine Auszeit nahm (47:23, 18. Min.). Diesen Rückstand konnten die Baskets zum Ende der 1. Halbzeit lediglich nur zum 49:27 verkürzen.
Kevin Langford eröffnete die zweite Halbzweit mit den ersten Paderborner Punkten, doch die Quakenbrücker Antwort dauerte nicht lange: durch drei Ballverluste von Malik Moore und einem Turnover von Haynes kassierten die Baskets trotz Auszeit einen 10:0-Run zum 59:29 in der 23. Minute. Nach der Auswechslung von Moore kam nun mehr Sicherheit ins Spiel der Baskets, die nach einem Dreier von Robert Huelsewede auf 62:40 in der 27. Minute verkürzten. Dieser setzte mit einem weiteren Distanzwurf und einem Tip-In seine persönliche Bestbilanz weiter fort, doch dies reichte auch nicht um den Rückstand zu verkürzen. So ging man mit ein 69:46 in die letzten zehn Minuten.
Nach seiner Wiedereinwechslung traf Moore nach einem Foul zweimal erfolgreich von der Freiwurflinie. Doch das waren die einzigen Lichtblicke des Routiniers, dem in der Folgezeit wieder zwei Turnovers unterliefen. Die Gastgeber nutzten solche Fehler und bauten durch die erfolgreiche Wurfquote ihren Vorsprung weiter aus (84:54, 36. Min.). Für die ca. 60 mitgereisten Fans aus Paderborn waren die letzten Minuten eine Qual, denn diese mussten einmal mehr ein kollektives Versagen einiger US-amerikanischer Spieler sehen, denen in 40 Minuten Spielzeit nur 13 Rebounds gelangen.








