Vereins News

Puntes 6:0 umrahmt wichtige Siege der U14 und 1. Damen

U11 - VfL Schlangen 22:48
Die U11 spielte erstmals schwächer in dieser Saison und stimmte Trainer Nikola Milosevic ärgerlich. Dennoch zeigte sich der Trainer über den Saisonverlauf seiner jungen Mannschaft sehr zufrieden: "Ich bin sehr stolz!"

 

TuS Breckerfeld - U12 55:70
Ein schwaches Spiel zeigte die U12 in Breckerfeld. Die Breckerfelder Mannschaft spielte mit der besseren Einstellung und kaufte phasenweise den Paderbornern den Schneid ab. Zu selten zeigte man schöne Offensivaktionen, zudem funktionierte die Teamverteidigung nur mäßig. Breckerfeld hielt bis zur 35. Minute (48:50 für die Baskets) sehr gut dagegen, ehe George Aziabou in Angriff und Defense die entscheidenden Akzente setzen konnte. "Breckerfeld hat heute mit toll gekämpft, das haben wir leider zu oft vermissen lassen. Daran werden wir in den kommenden Wochen arbeiten müssen", sagte Trainer Schettke nach der Partie.

 

U14 - Basketball Boele-Kabel 67:62
Zum Topspiel des 17. Spieltages empfingen die Paderborner die Gäste aus Boele-Kabel, die ihnen im Hinspiel ihre erste Saisonniederlage zugefügt hatten. Die Gäste starteten besser ins Spiel und lagen schnell mit 6:2 in Front, ehe die Ostwestfalen das Spiel zum Viertelende auf 16:16 ausgeglichen gestalten konnten. Unachtsamkeiten in der Verteidigung, sowie starke Angriffe der Boeler ließen die Baskets ins Hintertreffen geraten. Foulprobleme bei Lars Kamp und mangelnde Chancenverwertung der Baskets brachten weitere Vorteile für Boele-Kabel, die sich eine 32:28-Halbzeitführung erarbeiteten. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Paderborner nun ein anderes Gesicht. In der Offense wurde intelligenter gespielt und so nutzte man David Ratajczaks Vorteile etwas konsequenter aus. Er konnte sich das ein ums andere mal gut am Brett durchsetzen und zog phasenweise 3 Verteidiger auf sich. Die daraus entstehenden Lücken wussten Luis Figge und Jona Spradley durch Penetration und Distanzwürfe zu nutzen. Durch konsequente Verteidigung erspielte man sich eine 11-Punkte-Führung (65:54, 38. Min.), die in den letzten 120 Sekunden vor Spielende noch zu schmelzen drohte. Letztendlich konnte vor reichlich Trainerprominenz (Artur Gacaev, Dirk Happe, Martin Krüger und Doug Spradley) in der Fürstenberghalle nicht nur der 67:62-Heimsieg, sondern auch der direkte Vergleich (Hinspiel 63:67) in trockene Tücher gebracht werden. "Zuerst muss ich Lars Kamp und Raphael Schröder für ihre gute Verteidigungsarbeit gegen einen der Boeler Schlüsselspieler loben. Wir haben es geschafft in der zweiten Halbzeit mit mehr Köpfchen zu spielen und nach unseren Vorteilen zu suchen. Das war für mich der Hauptfaktor zum Sieg", sprach der Übungsleiter Stefan Schettke seinem Team ein Lob aus. Durch den Sieg gegen Boele-Kabel hat die U14 es nun wieder selber in der Hand sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren.

 

U14 II - Basketball Boele-Kabel II 63:54
Den 13. Sieg in Folge feierte die U14 II gegen Boele-Kabel. Nachdem die erste Halbzeit komplett verschlafen wurde und mit 33:26 an die Gäste gingen, rappelte sich das Team auf und konnte in der 27. Minute wieder in Führung gehen. Anschließend gaben sie die Führung auch nicht mehr ab. Am kommenden Freitag (12.03.) um 17:30 Uhr in der Fürstenberghalle kommt es nun zum Gipfeltreffen in der Regionalliga zwischen den Paderborn Baskets und dem TVE Barop. Der Sieger dieser Partie wird am Ende der Saison wahrscheinlich die Regionalligameisterschaft feiern dürfen. Aus diesem Grund freut sich die U14 II über jegliche Unterstützung am nächsten Freitag.

 

U14 III - TV Jahn Bad Driburg 51:58

 

JBBL: Metropol Baskets Ruhr - U16 85:68

 

U16 II - Basketball Boele-Kabel 91:30
Einen souveränen Sieg feierte die U16 II nach einer langen Durststrecke von vier Niederlagen gegen Boele-Kabel. Von der ersten Minute an zeigte die U16 II ein verändertes Bild zu den vorherigen Saisonspielen. Mehr Aggressivität in der Verteidigung und bessere Ausführung der Offense ließ die Baskets im ersten Viertel mit 29:7 davonziehen. Auch zwischenzeitliche Schwächephasen konnten durch gute Defense kompensiert werden. Alle Spieler konnten sich ins Scoreboard eintragen. Zweistellig scorten Niels Spittka (Foto, 25 Punkte), Lukas Mede (17), Felix Meuer (11) und Fabian Heiermeier (10).
 

TV Werne 03 BB - U16 III 84:62

 

U18 - TV Bensberg 01 93:53
Wie schon im Hinspiel tat sich die U18 schwer mit dem TV Bensberg und hatte sich nach einer 14:3-Führung plötzlich einen 14:15-Rückstand eingehandelt (7. Min.). In der Folgezeit lieferten sich beide Mannschaften lange ein ausgeglichenes Duell und erst nach der Pause brachte eine deutliche Leistungssteigerung den Sieg. Das 3. Viertel gewannen die Baskets 31:13 und legten dann noch ein 26:9 im abschließenden Spielabschnitt nach. Alle 12 Spieler trugen sich in die Punkteliste ein, zweistellig netzten Thomas Stukenberg (19), Jan Köplin und Leon Creuzmann (je 13) sowie Nikolai Hoeltzenbein (12) ein..

 

Gütersloher TV - U18 II 66:75
Die U18 II hat das Auswärtsspiel beim  Tabellenersten Gütersloher TV mit 75:66 gewonnen. "Das war mit Abstand die beste Saisonleistung, jeder Spieler hat alles gegeben und großen Anteil an diesem Erfolg gehabt", so Trainer Marcus Nolden. Eine starke Verteidigung und der stete Glaube an den Sieg haben den Erfolg gebracht. Die im Training einstudierte Vorgehensweise gegen die aggressive Zonenpresse des Gastgebers wurde erfolgreich umgesetzt und hat nicht, wie noch im Hinspiel, zu vielen Turnover geführt, sondern zu leichten Korblegern. Die Viertel im Überblick: 17:17, 16:17, 15:15, 18:26. Trotz erheblicher Foulprobleme (Stefan Radu und Rainer Drolshagen je 5) wurde diszipliniert bis zum Ende gespielt und verdient gewonnen. Am besten trafen Drolshagen (15), Radu (13), Björn Schnatmann (12) und Erik Velsen (11).

 

NBBL: U19 - Central Hoops Berlin 78:66

 

2. Herren - Baskets Lüdenscheid 83:80 n.V.
Unnötig knapp machte es die Baskets-Reserve gegen Lüdenscheid. Ohne drei Stammkräfte (Martin Schmeling, David Riemer und Marian Krüger) angetreten legte die Zweite einen fulminanten Start hin und führte nach sieben Minuten 21:6. Ihre größte Führung hatten sie beim 31:13 (15. Min.) herausgespielt, dann legten die Lüdenscheider aber zu und verkürzten den Rückstand immer weiter. Im letzten Viertel drehte vor allem US-Profi Sean Hampton (40!) auf und hielt die Gäste praktisch alleine im Spiel. Beim 77:76 (40. Min.) hatte er die Chance das Spiel mit zwei Freiwürfen zu entscheiden, doch der zweite Wurf verfehlte sein Ziel und es ging in die Verlängerung. Dort sicherten sich die Paderborner um die starken Bastian Vanhoyland (Foto, 25), Leo Padberg (17) und Henrik Schinke (13) dann den Sieg. Marcus Punte und Eike Sünkeler feierten ihr Saisondebüt im Dress der "Zweiten".

 

3. Herren - DJK Grün-Weiß Rheda 86:78
Im Derby zwischen der Paderborner Oberligavertretung und der DJK Rheda erwischten die Gastgeber den besseren Start. Nahezu jeder Distanzwurf fand sein Ziel - durchaus begünstigt durch die nachlässige Zonenverteidigung der DJK. So konnte man bereits nach zehn Minuten stolze sieben verwandelte "Dreier" auf der Habenseite verbuchen. Leider versäumte es die Mannschaft von Coach Uli Naechster gleichzeitig eine deutliche Führung herauszuarbeiten. "Im Angriff lief es bei uns Anfangs sehr gut, aber auf der anderen Seite haben wir viel zu viele einfache Punkte zugelassen", ärgerte sich der Übungsleiter über die mangelnde Einstellung in der eigenen Defense. Die Quittung bekamen die Paderborner bereits im zweiten Viertel, in dem sich die Gäste auf einen Punkt Differenz herankämpfen konnten (45:44). Nach dem Seitenwechsel gelang es der Mannschaft dann zum Glück, die Intensität noch einmal zu erhöhen und vor allem durch Ballgewinne und verbesserte Reboundarbeit eine 68:54-Führung bis zum Ende des dritten Abschnitts zu erarbeiten. Im Schlussviertel verwalteten die Gastgeber dann nur noch ihre Führung und gingen letztlich als verdienter Sieger vom Platz. Bei einer insgesamt homogenen Mannschaftsleistung ist erneut die positive Entwicklung von Mats Kretschmann (17 Punkte, 3 Dreier) hervorzuheben. Außerdem punkteten Marcus Punte (18, 4), Sirak Tadesse (12, 2) und Philipp Humke (10) zweistellig.

 

TV Detmold - 5. Herren 52:68

 

1. Damen - NOMA Iserlohn Kangaroos 87:78
In dem immens wichtigen Spiel gegen den Tabellennachbarn NOMA Iserlohn erkämpften sich die Paderborn Baskets einen 87:78 (16:24, 20:21, 25:17, 22:16)-Erfolg. Durch den Sieg stellten die Baskets den Anschluss ans untere Mittelfeld der Liga wieder her. Bei einer Niederlage wäre das "Unternehmen Klassenerhalt" fünf Spieltage vor Serienende gefährdet gewesen. So haben es die Baskets in der extrem ausgeglichenen Oberliga immer noch in der eigenen Hand, für den Klassenverbleib zu sorgen. Beide Teams wussten um die Wichtigkeit des Spiels. Die Gastgeber starteten zunächst selbstbewusst (6:2, 2. Min.), bevor die Iserlohner zunächst durch Unaufmerksamkeiten in der Paderborner Verteidigung, und später im Viertel durch die starke Jana Schneider, die alleine vier mal von jenseits der 6,25m-Linie einnetzte, auf 20:34 (15. Min.) davon zogen. Endlich stabilisierten sich die Baskets in der Defensive und konnten bis zur Halbzeitpause auf einen 9-Punkte-Rückstand verkürzen. Nach dem Seitenwechsel legten die Baskets los wie die Feuerwehr und verkürzten in nur 1:20 Minuten auf 44:47 (22. Min.) und zwangen Gästetrainer Matthias Grothe zu einer Auszeit. Trotzdem konnten die Ostwestfalen den Vorsprung Punkt um Punkt abbauen. Insbesondere Theresa Voß und Jasna Sebo störten sehr effektiv die Kreise von Jana Schneider, die zusehends mehr kämpfen musste im Ballvortrag. Ein 7:0-Zwischenspurt zum Viertelende brachte den Baskets die Führung zurück (65:60, 30. Min.). Im Schlussabschnitt agierten beide Teams zunächst verfahrener, die bis dato ordentlichen Trefferquoten auf beiden Seiten gingen zurück. Die Baskets verteidigten clever ihre Führung und nutzten am Ende ihre konditionellen Vorteile um mit einigen Steals in der Verteidigung die daraus resultierenden Fastbreaks sicher abzuschließen (85:72, 40. Min.). Zwar gelang es den Iserlohnern durch zwei Drei-Punkt-Spiele noch einmal zu verkürzen, doch die Paderborner blieben zu abgeklärt und sicherten sich auch den wichtigen direkten Vergleich (das Hinspiel hatte man mit 4 Punkten verloren). Ein spannendes, mit hohem Tempo und Einsatz geführtes Oberligaspiel hatte mit dem Paderborn Baskets einen verdienten Sieger gefunden. Katharina Borowek (Foto, 24) führte ihre Mannschaft an, gefolgt von Alena Tusek (20), Melanie Schrick (14) und Jasna Sebo (12).

 

BSV Wulfen - 2. Damen 20:0*

 

VfL Schlangen - 3. Damen 41:43
Vor einem Jahr feierten die 2. Damen im Spitzenspiel gegen den VfL Schlangen beim Duell Erster gegen Zweiter durch einen Sieg ihre Bezirksligameisterschaft. An diesem Wochenende traten die 3. Damen als Aufsteiger und Tabellenfünfter gegen den Tabellenzweiten aus Schlangen an. So gingen die Schlänger Damen als Favorit ins Spiel, da sie auch das Hinspiel souverän für sich entscheiden konnten. Zudem kam das Problem, dass man nur mit fünf U17-Spielerinnen antreten konnte, wobei eine Spielerin zusätzlich vor Spielbeginn durch eine Verletzung gehandicapt war. So schien es schon vor Anwurf der Partie als fast unmöglich hier einen Sieg zu ergattern. Doch die U17-Mädels machten das Unmögliche möglich. Durch eine knallharte 3:2-Zonenverteidigung und sehr clevere Offensivarbeit konnten man das erste und zweite Viertel knapp für sich entscheiden (13:15, 11:13). Vor allem durch cleveres Fastbreak-Spiel wurden immer wieder einfache Punkte erzielt. Die Halbzeitpause brachte schließlich wieder genug Luft und Paderborn konnte sich bis zum Schluss des dritten Viertels auf 39:31 absetzen. Doch ein weiteres Handicap sollte die Baskets im dritten Viertel treffen. Die einzige Centerspielerin, Celina Schalk, kassierte in der 26. Spielminute ihr 4. Foul und musste sich zusätzlich zurückhalten. Im vierten Viertel ging es nun letztlich darum die letzten Reserven zu mobilisieren und die Führung über die Zeit zu bringen. Die Defense der Baskets konnte weiterhin viele einfache Punkte des Gegners verhindern und in der Offense durch hartes Penetration Freiwürfe erarbeiten. Doch über das ganze Spiel waren die Kräfte so stark beeinflusst, dass kaum ein Freiwurf erfolgreich die Reuse durchquerte. Ganze 9 von 33 Versuchen fanden ihr Ziel. So schaffte es Schlangen noch einmal bis auf zwei Punkte heranzukommen, schafften allerdings nicht mehr die Wende. "Die U17-Damen haben heute einen ganz besonderen Sieg errungen. Sie haben über 40 Minuten diszipliniert und konzentriert gespielt. Trotz physischer Unterlegenheit das defensive und offensive Brett dominiert und somit zusätzliche Wurfchancen erarbeitet", freute sich Aushilfscoach Marcus Punte. Am besten trafen Celina Schalk (14 Punkte) und Stefanie Pavlu (11).


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