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U14 und U18 verlieren ihre Topspiele

BC Leopoldshöhe II - U11 60:49

 

U12 - Gütersloher TV 121:32
Einen holprigen Start in die Partie hatte die U12 der Baskets zu verzeichnen. Gütersloh wehrte sich am Anfang tapfer und somit stand es nach acht Minuten 17:15 für die Baskets. Höhere Intensität in der Verteidigung brachten die Paderborner auf den richtigen Weg und sorgten für deutlichere Verhältnisse (Halbzeitstand 62:21). Alle eingesetzten Spieler trugen Punkte zum 121:36-Heimerfolg bei. Fritz Hemschemeier und Julius Borkens wussten in der Verteidigung zu überzeugen. Jan-Michel Jürgens konnte durch schöne Offensivaktionen auf sich Aufmerksam machen. Am kommenden Mittwoch schließen die Baskets die Regionalrunde ab und werden in der Zwischenrunde auf den BBV Hagen und den TuS Breckerfeld treffen.

 

NOMA Iserlohn Kangaroos - U12
Mittwoch, 18:30 Uhr

 

TV 1862 Salzkotten - U12 II
Mittwoch, 17:10 Uhr

 

U12 II - TV Jahn Bad Driburg --:--

 

U14 - SG Köln 99ers 49:64
Einen sehr schwachen Start in die Top-Begegnung der U14-NRW-Liga fanden die Paderborner und mussten sehr früh einen hohen Rückstand hinnehmen (3:19, 8. Min.), ehe man zum Ende des ersten Viertels etwas besser in die Partie fand und auf 11:19 herankam. Bis zur 18. Minute konnte Punkt um Punkt aufgeholt werden, ehe schwaches Angriffsverhalten und eine strittige Offensivfoul-Entscheidung Köln auf 32:25 zu Halbzeit wegeilen ließen. Nach dem Seitenwechsel kämpften sich die Paderborner wieder heran und konnten 8 Minuten vor dem Spielende bis auf 2 Punkte heran kommen (40:42), ehe eine Anhäufung sehr schwacher Einzelaktionen und überhasteter Würfe das Spiel zu Gunsten der Kölner drehte. Bei den Baskets brachen alle Dämme, zudem trafen die 99ers schwere Würfe, die den Kampfgeist der Ostwestfalen brachen und somit zum deutlichen 49:64-Endstand führten. Raphael Schröder konnte als Energizer in der Defense überzeugen. Coach Stefan Schettke bemängelte aber das sehr schwache Zusammenspiel seines Teams. "Köln hat taktisch und manschaftlich auf einem anderen Niveau als wir agiert, somit geht die Niederlage absolut in Ordnung. Schade, dass es am Ende recht deutlich wurde."

 

TuS Breckerfeld - U14 36:82
Am frühen Sonntagmorgen ging es für die Domstädter zum Rivalen aus Breckerfeld. Ohne David Ratajczak und Leon Grothe mussten zwei große Spieler kompensiert werden, was dem Team aber recht gut gelang. Phasenweise zeigten die Paderborner schöne Angriffe, wenn der Ball über mehrere Stationen gespielt wurde und der Blick für den freien Mitspieler vorhanden war. Im dritten Viertel verzettelte sich das Team dann leider wieder zu sehr in Einzelaktionen und erzielte in 8 Minuten lediglich 6 Punkte. Den deutliche 82:36-Auswärtserfolg ließ sich das Team bereits zur Pause nicht nehmen (46:19). Noah Krüger (Foto) zeigte ein gutes Spiel. Jona Spradley und Luis Figge konnten durch gute Pässe auf sich Aufmerksam machen.

 

TSVE Bielefeld - U14 II 59:69
Durch eine starke Aufholjagd im letzen Viertel konnte die U14 II eine Niederlage gegen den TSVE Bielefeld abwenden. Schon nach dem ersten Viertel sah es danach aus, dass es an diesem Samstag kein einfaches Spiel werden wird. Die Baskets verschliefen das erste Viertel mit 21:14. Im zweiten Viertel schien es, dass die Paderborner endlich die Kontrolle übernehmen könnten und verkürzten bis zur Halbzeit auf 33:32. Nach der Halbzeit wechselte sich allerdings wieder das Bild. Viele Turnover, wenig Rebounds und Probleme im Abschluss ließen Bielefeld wieder einen Vorteil. So stand es am Ende des dritten Viertels 51:41 für den TSVE. Doch im letzten Viertel wendete sich das Blatt erneut. Die Baskets überzeugten mit knallharter Defense und angeführt von Serkan Soylü und Leon Grothe in der Offense arbeitete man sich Punkt für Punkt heran. In der 38. Minute konnten die U14 II letztlich zum ersten Mal die Führung übernehmen und gaben sie schließlich nicht mehr aus der Hand. Ein Sonderlob erhielt Florian Tusek, der wie im Hinspiel in der Defense zu überzeugen wusste.

 

JBBL: SG Bad Essen/Osnabrück - U16 56:119

 

ETB Schwarz-Weiß Essen - U16 II 62:48
Mit nur acht Spielern reiste die NRW-Liga-Mannschaft nach Essen. Dort konnte man gegen die aggressive Ganzfeldverteidigung des ETB nicht über die vollen 40 Minuten durchhalten und verlor verdient. Obwohl nach 3 Spielminuten erste Foulprobleme auftraten konnten die Baskets zu Beginn mithalten. Viele Fehler im Angriffsverhalten führten allerdings zu Turnovern und somit zur Halbzeitführung der Essener (29:21). In der zweiten Halbzeit verletzten sich zudem Jonas Herold und Felx Meuer, so dass nur 6 Spieler weiterspielen konnten. In der 34 Minute konnte man noch einmal auf sechs Punkte verkürzen, doch die Kraft reichte nicht aus, um die Wende herbeizuführen. Benno Löhers traf mit 14 Punkten am besten.

 

U16 III - TSG Dortmund-Schüren 52:54

 

Hertener Löwen - U18 62:57
Unsicher begann die U18 beim Spitzenspiel in Herten, führte aber dennoch nach dem 1. Viertel 18:14. Trainer Artur Gacaev bemängelte den fehlenden Führungsspieler, da auch Eike Sünkeler verletzt kaum ins Geschehen eingreifen konnte. Nach 30 Minuten lagen die Baskets 48:57 zurück, kämpften sich im Restviertel aber gut heran. "Wir haben immerhin niemals aufgegeben", so Gacaev. In der 40. Minute lagen sie nur 57:60 zurück, konnten jedoch nicht erfolgreich scoren. Beste Werfer waren Sirak Tadesse (19), Cyrill Popov und Thomas Stukenberg (je 10).

 

U18 II - TSG Dortmund-Schüren 68:47
Hochverdient hat die U18 II mit 68:47 gegen die TSG Dortmund-Schüren gewonnen. Die konsequent gespielte Zonenverteidigung, das starke Reboundverhalten und ein gut aufgelegter Stefan Radu waren die Schlüssel zum Sieg. Während das Hinspiel noch mit 2 Punkten verloren ging, konnte man nicht nur den direkten Vergleich sichern, auch wurde jedes einzelne Viertel gewonnen. Ein besonders Lob gebührt Stefan Radu (Foto), der nicht nur 33 Punkte markierte, sondern auch zahlreiche Rebounds sicherte. Trainer Marcus Nolden: "Jeder Spieler des Teams hat in der Verteidigung hart gearbeitet und so einen guten Betrag zu diesem Erfolg geleistet." Ebenfalls zweistellig war Erik Velsen (17).

 

NBBL: U19 - Team Bonn/Rhöndorf 92:56

 

Herner TC - 2. Herren 49:75
Gegen schwache Gastgeber aus Herne hatte die Baskets-Reserve nur im ersten Viertel Probleme und führte nur mit 17:15. Eine Verteidigungsumstellung und ein schneller 13:2-Lauf brachte die Baskets Mitte des zweiten Viertels dann auf die Siegerstraße. Ohne große Anstrengungen wurde die 39:22-Halbzeitführung im weiteren Spielverlauf ausgebaut und auch die nach neuen FIBA-Regeln angepasste Linienführung schien den Baskets keine Probleme zu bereiten. So stand letztendlich ein deutlicher 75:49-Erfolg zu Buche mit dem das Team von Dirk Happe seinen fünften Tabellenplatz weiter festigen kann. Alle zehn Spieler der Zweiten punkteten, David Riemer und Marian Krüger (je 11) trafen dabei am besten.

 

4. Herren - TV Jahn Borgholzhausen 84:34
"Es ist nicht alles Gold, was glänzt", könnte die schlichte, aber so treffliche Zusammenfassung des 14. Saisonspiels der Herrenlandesligamannschaft lauten. Magere 34 kassierte und satte 84 erzielte Punkte lassen eigentlich wenig Platz für Kritik (26:12, 19:6, 16:11, 23:5). Allerdings gingen sage und schreibe 22 der Gästepunkte auf das Konto des einzigen Borgholzhausener Centers. "In erster Linie muss jeder seinen Gegenspieler im 1:1 kontrollieren", kritisiert Spielertrainer Dennis Dierschke das individuelle Verteidigungsverhalten, nimmt jedoch auch das Kollektiv in die Pflicht: "Darüber hinaus müssen wir solche Alleinunterhalter aber auch als Team aus dem Spiel nehmen! Gegenkörbe werden einfach so hingenommen", vermisst der Mannschaftsverantwortliche offenkundig, dass es manche Spieler nicht wurmt, wenn sie einen Gegentreffer verschuldet haben. Mehr als indigniert war der Übungsleiter auch über die erneute zwischenzeitliche Korbgefahrlosigkeit, wie z.B. in den ersten 5 Minuten des zweiten (3:4) bzw. dritten (4:6) Viertels. Die Passivität einiger Akteure gipfelte in einer beschämenden Fehlerquote bei Zuspielen und der Trefferquote. Außerdem hätte der Backcourt viel mehr Druck auf die Außenspieler der Gäste machen müssen. Da es nicht auf die persönliche Punktausbeute, sondern die Effektivität und das Verteidigungsengagement ankommt, können abschließend nur Marco Müller (Foto, 19) und Dirk Niggemann hervorgehoben werden.

 

5. Herren - TV 1862 Salzkotten III 41:46

 

TV Friesen Telgte - 1. Damen 48:58
Das Kellerduell der Oberliga-Damen konnten die Paderborn Baskets mit 48:58 (12:14, 8:12, 10:18, 18:14) auf fremden Parkett für sich entscheiden und damit wichtige Zähler für das "Unternehmen Klassenerhalt" sammeln. Die im bisherigen Saisonverlauf glücklosen Telgter zeigten zuletzt eine aufsteigende Formkurve, um so wichtiger war es für die Paderborner, gleich gut ins Spiel zu starten (9:2, 6. Min.). Zum Viertelende waren die Gastgeber aber wieder auf der Höhe des Geschehens. Ein 10:0-Lauf im zweiten Abschnitt sorgte aber für die erste komfortable Führung der Ostwestfalen. Nach dem Seitenwechsel folgte die stärkste Phase der Gäste, mit einem 11:0-Lauf erspielte sich das Team um Trainer Matthias Schöpfer die höchste Führung im gesamten Spielverlauf (22:39, 26. Min.). Doch die Münsterländer steckten nicht auf und verkürzten in der Folge Punkt um Punkt. Mit einem erfolgreichen Dreier 50 Sekunden vor Spielende zum 48:52 schien das Momentum klar auf Seiten der Telgter, doch die Paderborner wurden trotzdem nicht nervös und zeigten sich darüber hinaus treffsicher von der Freiwurflinie, an die die Telgter Damen nun aus taktischen Gründen ihre Gäste zwangen. Trainer Schöpfer: "Ein wichtiger Sieg für uns, mit dem wir den Abstand zum Mittelfeld klein halten konnten. Wir müssen nun die nächsten Wochen weiter hart arbeiten, um weitere Siege folgen zu lassen." Jasna Sebo scorte zweistelig (15).

 

2. Damen - SV Brackwede II 49:64
Eine verdiente Niederlage musste die Damen-Reserve der Baskets gegen die Tabellennachbarn aus Brackwede hinnehmen. Über drei Viertel konnte das Team von Trainer Nikola Milosevic dank exzellenter Trefferquote und offensiv getragen von einer starken Wibke Lummer gut mithalten, im vierten Viertel erzielten sie aber nur fünf Punkte und mussten sich den körperlich stärkeren Gästen geschlagen geben. Dennoch bleibt Gesprächsbedarf.

 


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