Standortbestimmung in Vechta

Armani Cotton und Co. stehen vor einer schweren Aufgabe.
(Bild: Ulrich Petzold)

Der wohl härteste Brocken der bisherigen Saisonvorbereitung erwartet die Uni Baskets Paderborn im nächsten Testspiel. Am morgigen Mittwoch gastieren die Paderborner bei BBL-Absteiger RASTA Vechta, Tip-off für das Duell in der Osnabrücker Halle am Schlosswall ist um 19 Uhr.

„Das Spiel in Vechta wird eine echte Standortbestimmung“, kündigt Head Coach Uli Naechster an. Ohne zwei Akteure müssen er und sein Team aber auskommen: Maxi Kuhle (Knie) und Luca Kahl (Fuß) kamen schon beim 99:66-Sieg gegen Essen nur dosiert zum Einsatz und werden in Niedersachsen nicht mit von der Partie sein.

Der letztjährige Erstligist und morgige Gegner über einen extrem starken Kader. Schon der Trainer ist ein großer Name und in Paderborn bestens bekannt: Doug Spradley übernahm im Laufe der vergangenen Spielzeit die Geschicke, konnte den Abstieg aber nicht mehr verhindern. Sein Kader präsentiert sich quasi komplett neu formiert, mit Spielern wie Seth Hinrichs, Jeremy Dunbar, Josh Young, Robin Christen oder Chris Carter haben die Rastaner aber viel Qualität von anderen ProA-Teams dazu gewonnen. Beim jüngsten Vorbereitungsspiel traf Vechta auf die belgische Spitzenmannschaft Telenet Giants Antwerp und musste sich nur knapp geschlagen geben.

Naechster: „Vechta wird in der kommenden Saison eines der Top-Teams in der ProA sein. Zwar müssen wir die Partie leider gehandicapt angehen, erhoffen uns aber trotzdem ein aufschlussreiches Spiel.“

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